Wie geht es weiter nach Ostern?

Wie wird der Unterrichtsbetrieb nach den Osterferien organisiert? 

Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz von unter 100 im jeweiligen Landkreis bzw. der jeweiligen kreisfreien Stadt ändert sich nichts an den derzeit bestehenden Regelungen:

Die Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen haben weiterhin Präsenzunterricht mit Mindestabstand bzw. Wechselunterricht. Bei einer Inzidenz unter 50 findet an Grundschulen Präsenzunterricht ohne Mindestabstand statt.       

Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz über 100 werden die bisherigen Regelungen wie folgt erweitert:

Wechsel- bzw. Präsenzunterricht findet jahrgangsgemischt statt für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 3 und 4 .

Die Maßnahmen zum Infektionsschutz werden dabei noch einmal gestärkt und um eine „Testpflicht“ erweitert:

Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz über 100 dürfen nach den Osterferien nur Schülerinnen und Schüler mit einem negativen Testergebnis auf das SARS-CoV-2-Virus am Unterricht teilnehmen.

Auch die Teilnahme an der Notbetreuung ist bei einer Inzidenz über 100 nach den Osterferien nur noch mit negativem Test möglich.

Besuchen Sie zu dazu auch die Seite des Kultusministeriums. Hier finden Sie Informationen unter:

https://www.km.bayern.de/lehrer/meldung/7244/informationen-zum-unterrichtsbetrieb-nach-den-osterferien.html

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